Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG Bergbau, Chemie, Energie

Die Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) wurde 1990 gegründet. Seitdem engagiert sich die Stiftung mit ihrem Leitmotiv „Arbeit und Umwelt“ für eine Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft. Unser Ziel ist, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für eine vernünftige Balance aus wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Entwicklung zu sensibilisieren und ein vom Ressourceneinsatz entkoppeltes Wirtschaftswachstum mit „Guter Arbeit“, sozialer Sicherheit sowie einer gesunden und intakten Umwelt zu verbinden. Hierzu verleiht die Stiftung einen Umweltpreis und ist vorrangig konzeptionell und operativ tätig mit eigenen Projekten, Veranstaltungen und Studien zu vorsorgendem Umweltschutz, Nachhaltigkeitsinnovationen, energie- und ressourceneffizientes Wirtschaften und sozial verträglichen Unternehmenskulturen.

Mit Hilfe von Spenden und einem Förderkreis initiieren und realisieren wir beteiligungsorientierte Nachhaltigkeitsprozesse sowie ökologisch wirksame, sozial gerechte und ökonomisch sinnvolle Projekte und innovative Umweltpreise.

Unterstützen Sie uns, damit humane Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen erhalten bleiben und gute Voraussetzungen für die heutigen und künftigen Generationen geschaffen werden.

Wir laden Sie herzlich ein, sich über unsere Veranstaltungen, Projekte und Umweltpreise zu informieren.

Unsere Ziele

Unser Ziel, gemäß Satzung, ist die Förderung humaner Arbeits-, Lebens- und Umweltbedingungen in hochentwickelten Industriegesellschaften, sowohl durch praktisches Handeln als auch durch finanzielle Unterstützung.

Das Leitbild der Zukunft heißt nachhaltig-zukunftsverträgliche Entwicklung.

Dies bedeutet, dass die heutige Generation so leben und wirtschaften muss, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen kann, ohne die Zukunftschancen der nachfolgenden Generationen zu gefährden.

Für den Umweltschutz bedeutet dieses, nicht mehr Ressourcen zu verbrauchen, als nachwachsen bzw. auf andere Weise ersetzt werden können. Gleichzeitig darf die Umwelt nicht mehr belastet werden, als sie ohne nachhaltige Schädigung verträgt.

Für den ökonomischen Teil der Nachhaltigkeit ist sicherzustellen, dass auch die nachfolgenden Generationen über ausreichende wirtschaftliche Ressourcen verfügen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Wirtschaftliche Stabilität leistet auch einen wichtigen Beitrag zu ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.

Soziale Nachhaltigkeit bedeutet, dass soziale Sicherheit, Arbeit, Gleichberechtigung und individuelle Entwicklungschancen erhalten und langfrististig gesichert werden.

Diese Anforderungen erfordern einen tiefgreifenden Wandel in unserer Gesellschaft, den die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG Bergbau, Chemie, Energie aktiv begleiten will.

Satzung

Seit ihrer Gründung arbeitet die Stiftung bei der nachhaltigen Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft mit und engagiert sich für eine umweltschonende und sozial verträgliche Unternehmenskultur.

Zweck der Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie ist die Förderung humaner Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen in einer hochentwickelten Industriegesellschaft.

Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE ist eine operative sowie fördernde Stiftung. Als selbständige Stiftung des bürgerlichen Rechts vergibt die Stiftung alle zwei Jahre einen Umweltpreis zu einem Schwerpunktthema und fördert Projekte, die dem Satzungszweck entsprechen.

Förderung durch die Stiftung

Die Stiftung Arbeit und Umwelt vergibt alle zwei Jahre einen Umweltpreis zu einem Schwerpunktthema.

Neben dem Umweltpreis fördert die Stiftung Förderanträge oder Studien. Schwerpunktthemen sind der betriebliche Umweltschutz und die Motivation und Qualifizierung von Beschäftigten  nachhaltig zu Wirtschaften.

Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE ist bundesweit tätig, weshalb ausschließlich Projekte in Deutschland gefördert werden.

Vor einer Beantragung ist eine telefonische oder elektronische Anfrage zu dem gewünschten Förderthema sinnvoll unter umweltstiftung(at)igbce.de oder Tel.: 0511-7631-433

Unsere Förderrichtlinien entsprechen nicht ihren Projektzielen? Sie benötigen eine Fördersumme von mehr als 5.000 Euro oder Sie haben eine Förderabsage von uns erhalten? In einem dieser Fälle prüfen Sie bitte, ob eine andere Umweltstiftung für ihre Förderanfrage in Betracht kommt.

Eine Stiftungssuchmaschine finden Sie auf der Serviceseite des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

Förderkreis

Mit fünf Euro im Monat sind Sie dabei!

Im Förderkreis haben sich umweltpolitisch interessierte Menschen und Institutionen zusammengeschlossen, die der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE nahe stehen und sie darin unterstützen, die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten sowie die Voraussetzungen für Wohlstand und Wohlfahrt heutiger wie zukünftiger Generationen zu schaffen.

Der Mindestförderbeitrag beträgt im Jahr für: Personen € 60,00 Firmen/Institutionen € 1.000,00

Als Förderer unterstützen Sie unsere Ziele und genießen einige Vorteile: regelmäßige Informationen (ca. 4 mal im Jahr) zu aktuellen Themen und Projekten der Stiftung Arbeit und Umwelt Einladungen zu Veranstaltungen der Stiftung Arbeit und Umwelt steuerlich absetzbarer Förderbeitrag jederzeit kündbare Mitgliedschaft.

Wenn auch Sie zum Förderkreis gehören möchten, laden Sie sich bitte die Beitrittserklärung herunter und senden Sie sie ausgefüllt an uns zurück:

Stiftung Arbeit und Umwelt der IG Bergbau, Chemie, Energie
Königsworther Platz 6
30167 Hannover

Vorstand und Geschäftsführung

Vorstand
Michael Vassiliadis (Vorsitzender), Dr. Herlind Gundelach, Margit Conrad, Egbert Biermann, Thomas Wessel

Geschäftsführerin:
Dr. Kajsa Borgnäs

Kontakt

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